Mit der Anmeldung für ein Newsletter-Abonnement erheben und verarbeiten wir personenbezogene Daten. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sieht vor, dass wir Sie zum Zeitpunkt der Erhebung der Daten über Art und Umfang der Verarbeitung und zu Ihren Rechten informieren müssen. Diese Informationen stellen wir Ihnen gem. Art. 13, 14 DSGVO im Folgenden zur Verfügung.
1. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher
Datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist der SV Lerchenberg Altenburg e.V., vertreten durch Vorstand, dieser vertreten durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden. Diese erreichen Sie per Email unter
2. Rechtsgrundlage und Zweck der Erhebung und Verarbeitung
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zum Versand von Informations-Newsletter zu verschiedenen Themen. Die Verarbeitung der Daten erfolgt auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Durch das Anmeldesystem mit einer zusätzlichen Bestätigungsnachricht, die einen Link zur endgültigen Registrierung enthält (Double-Opt-In), ist eine missbräuchliche Anmeldung durch Dritte ausgeschlossen.
3. Welche personenbezogenen Daten verarbeiten?
Beim Abonnement der kostenlosen Newsletter werden der Name, E-Mail-Adresse, Datum und Uhrzeit der Registrierung in unserem Newsletter-System gespeichert.
4. Interne Empfänger der personenbezogenen Daten
Bei der Verarbeitung werden die Daten an die mit der Organisation betrauten Mitglieder des Vereins weitergegeben, soweit dies zur Zweckerfüllung erforderlich ist. Die Daten werden ausschließlich für den Versand des Newsletters eingesetzt.
5. Externe Empfänger der personenbezogenen Daten
Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nicht.
6. Dauer der Speicherung / Löschung
Solange mind. ein aktives Newsletter-Abonnement besteht, erfolgt keine Löschung Ihrer Daten. Besteht keine aktives Newsletter-Abonnement so werden die Daten spätestens zum Ende des kommenden Kalenderjahres gelöscht.
7. Ihre Rechte
Abonnenten von Newslettern bzw. ehemalige Abonnenten von Newslettern haben folgende Rechte:
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Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO): Mit dem Recht auf Auskunft erhalten Betroffene eine umfassende Einsicht in die sie angehenden Daten und einige andere wichtige Kriterien wie beispielsweise die Verarbeitungszwecke oder die Dauer der Speicherung. Es gelten die in § 34 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.
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Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO): Das Recht auf Berichtigung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, unrichtige sie angehende personenbezogene Daten korrigieren zu lassen.
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Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO): Das Recht auf Löschung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, Daten beim Verantwortlichen löschen zu lassen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die sie angehenden personenbezogenen Daten nicht mehr notwendig sind, rechtswidrig verarbeitet werden oder eine diesbezügliche Einwilligung widerrufen wurde.
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Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO): Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, eine weitere Verarbeitung der sie angehenden personenbezogenen Daten vorerst zu verhindern. Eine Einschränkung tritt vor allem in der Prüfungsphase anderer Rechtewahrnehmungen durch die Betroffenen ein.
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Recht auf Widerspruch gegen die Erhebung, Verarbeitung und/oder Nutzung (Art. 21 DSGVO): Das Recht auf Widerspruch beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, in einer besonderen Situation der weiteren Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen, soweit diese durch die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben oder öffentlicher sowie privater Interessen gerechtfertigt ist.
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Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Das Recht auf Datenübertragbarkeit beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, die sie angehenden personenbezogenen Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten, um sie gegebenenfalls an einen anderen Verantwortlichen weiterleiten zu lassen.
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Recht auf Widerruf der Einwilligung (Art. 13 und 14 DSGVO): Soweit die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf Grundlage einer Einwilligung erfolgt, können Betroffene diese jederzeit für den entsprechenden Zweck widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung aufgrund der getätigten Einwilligung bleibt bis zum Eingang des Widerrufs unberührt.
Die vorgenannten Rechte können unter den oben genannten Erreichbarkeiten schriftlich geltend gemacht werden. Zudem steht Betroffenen gemäß Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei einer datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörde zu.